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"Schade, daß man Wein nicht streicheln kann. "
Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller
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*Neue Wein-Architektur im Douro-Tal
2007-05-29
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Schon oft ist in den letzten Jahren von einer "Revolution im Douro-Tal" gesprochen und geschrieben worden. Eine neue und jüngere Winzergeneration setzt den portugiesischen Wein, vor allem den Douro-Wein, neu in Szene. Mit allen Möglichkeiten des modernen Marketings versucht man, neue Qualitäten auf neuen Märkten unterzubringen, indem man den Wein als einen Inbegriff von Trinkkultur und Ausdruck eines modernen Lebensstils herausstellt. So ist es nur konsequent, dass sich dieses Bemühen jetzt auch in der Architektur nieder zu schlagen beginnt.
Und wieder scheint Dirk Niepoort der Vorreiter und Pionier auf diesem Gebiet zu sein. Zwar zeigen die Fotos auf seiner Homepage von dem Bau auf der Quinta de Nápoles noch viel Beton, aber man kann fast sicher sein, dass dieser Bau, ähnlich wie seine Weine, bald schon ein Kultobjekt darstellen wird. Anregungen werden sich er und seine Frau Dorli, die ja Österreicherin ist, sicherlich in Österreich, Spanien,Kalifornien...geholt haben - und EU-Fördermittel gab es wahrscheinlich auch.
Ich bin einmal gespannt, wie der Blick in 2 Jahren auf die Quinta aussehen wird und vielleicht wird es ja auch bereits in 5 Jahren eine Fachexkursion " Douro - Gute Weine und ausgefallene Architektur" geben...Es bleibt spannend im Douro.
 
*Winzer im Baurausch
2007-05-29
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Sie stehen mitten in den Weinbergen provokativ für jene, die sich bislang unter einem Weinkeller ein einfaches gemauertes Gewölbe vorgestellt haben.

Weingut Loisium, Langenlois, Österreich

Architekten: Steven Holll mit sam + ott-reinisch, 2003
Manche der Bauten sind wahre architektonische Kleinode und genießen wie etwa das Weingut Fred Loimer im österreichischen Langenlois bereits jetzt Kult-Status. Andere künden in ihrer Größe eher von den üppigen Subventionen der Europäischen Union für landwirtschaftliche Fördergebiete.

Weinbaukunst: Zwei Ausstellungen

Eine Ausstellung zeichnen nach, was international bekannten Architekten derzeit zum Thema Wein einfällt: Bis zum 16. Juli zeigt die Schau WeinBauKunst des Bielefelder Kunstvereins Modelle, Fotos und Baupläne von elf modernen Anwesen in Deutschland, Österreich, Frankreich, Spanien und Italien. Wein ist Lifestyle, erklärt Kurator Andreas Wannenmacher. Entsprechend präsentiert sich in der Schau etwa ein Weingut in Österreich in die Erde eingegraben, der Degustationsraum erhebt sich wie ein rechteckiges Periskop.
ZUM THEMA
Wein-Architektur:
Reduziert und spektakulär
Wein-Serie:
Die edelsten Tropfen
Boom neuer Wein-Architektur

Vielfach sei die Architektur reduziert und minimalistisch, dabei immer in Verbindung mit der sie umgebenden Landschaft, beschreibt Wannenmacher. Wie beispielsweise ein Weingut in Würzburg, für das der Architekt ein repräsentatives würfelartiges Gebäude mit viel grünem Glas und vertikalen Eichenbalken entwarf als Erinnerung an die Weinstöcke der Umgebung. Hier geht es erstmal um die Kunst, gute Architektur zu machen, sagt der Architekt.

Mit wachsendem Qualitätsbewusstsein wurden bauliche Veränderungen notwendig, sagt er. Seit etwa zehn Jahren gebe es einen Boom neuer Wein-Architektur, Beispiele fänden sich in ganz Europa. Traditionelle, historische Weingüter glichen dagegen eher Schlössern.

Vom Keller zum Kult

Den Anstoß für die Bielefelder Ausstellung hatte die Schau WeinArchitektur. Vom Keller zum Kult gegeben. Nach Wien ist sie derzeit in Hamburg zu sehen, anschließend in Frankfurt und New York. Sie belegt, was speziell im Weinland Österreich in den letzten Jahren an progressiven Gebäuden entstanden ist.

Weinbaukunst
Bielefelder Kunstverein, Museum Waldhof
Welle 61, 33602 Bielefeld
bis 16. Juli 2006

WeinArchitektur Vom Keller zum Kult
Speicherstadt, Alter Wandrahm 10, 20457 Hamburg
3. Juni 2. September 2006
 
*Cote-d'Or
2007-05-29
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Gastgeber:
Blandine und Francois Rocault

Orches
21340 Baubigny
Telefon: 0033-380-217872
Fax: 0033-380-218595
Email: francois.blandine.rocault@wanadoo.fr


Unmittelbar am Fuße der Kalkfelsen liegt der malerische kleine Ort Orches mit Blick auf die Weinfelder, über das Saône-Tal bis hin zu den Alpen (an klaren Tagen).

Die Familie Rocault gehört zu einer der ältesten Winzerfamilien des Ortes, die seit 17 Generationen Weinanbau betreibt. Die Besichtigung des Weinkellers mit anschließender Weinprobe ist selbstverständlich.

Die jungen Gastgeber haben ihr altes, an den Felsen gebautes Haus mit sehr viel Geschick ganz modern umgebaut: über einen separaten Eingang mit kleiner Leseecke gelangt man über eine Treppe zu den gepflegten, hell dekorierten Gästezimmern im 1. Stock. Gefrühstückt wird im großen Familienraum mit schönem Blick nach draußen.

Ein ruhiger Ort mit gastfreundlicher Atmosphäre für Natur- und Weinliebhaber.

5 Gästezimmer mit Bad od. DU/WC im 1. St.: 3 Dz., 2 Dbz., Zi. 12-25 qm, Eingangshalle, Kühlschrank, Terrasse.
 
*Domaine de la Reculée
2007-05-29
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Domaine de la Reculée

Cher
Gastgeber:
Elisabeth und Jean-Louis Gressin

La Reculée
18250 Montigny
Telefon: 0033-248-695918
Fax: 0033-248-695251
Email:


""La Reculée"", die Zurückgezogene, so heißt diese Hofanlage mit 350 ha Getreideanbau, deren Ursprünge bis ins 18. Jahrhundert reichen.

In einem Weiler abseits der Landstraße von Sancerre nach Bourges erwarten den Gast in diesem Hause Ruhe und eine friedliche Atmosphäre. Die Gastgeberin versteht es, sich mit diskreter Aufmerksamkeit ihren Gästen zu widmen.

Jedes der gepflegten Zimmer im separaten Gästetrakt hat seinen eigenen Stil, sei es in der Konzeption oder der Dekoration. Gefrühstückt wird im dazugehörigen gemütlichen Wohnraum; das Abendessen nimmt man nebenan im Hause der Gastgeber ein.

Eine herrliche Landschaft für Wanderer, ein liebliches Weingebiet und ein bis in die Römerzeit zurückreichendes Töpferdorf gehören zu der reizvollen Umgebung.

5 Gästezimmer mit Bad od. DU/WC im EG/1. St.: 5 Dz., Zustellbett mögl., Zi. 16-20 qm; Wohnfrühstücksraum mit Kamin, Kochmögl., Terrasse, Garten.

Freizeit: markierte Wanderwege; Kanu in 15 km.

Ausflüge: Töpferdorf La Borne in 10 km, Sancerre in 15 km, Bourges in 30 km.

Sprachkenntnisse: GB. Vermietung 15. März bis 15. November.
 
*San Leonardello
2007-05-29
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Unser Betrieb liegt nordöstlich unterhalb des Aetna. Er besteht aus mehreren, miteinander verbundenen Höfen, bietet somit verschiedene Urlaubsaufenthalte: Für Meeres sowie Bergfreunde geeignet. Der Hauptsitz ist in San Leonardello, Gemeinde Giarre. Unsere Bauernhäuser sind alle neu renoviert. In ihrer ländlichen Umgebung bieten sie Gemütlichkeit und Entspannung. Liegen nur einige Minuten vom Meer und den wichtigsten Touristen Attraktionen entfernt. Wer die Berge liebt, wählt den rustikalen Hof in Fornazzo Er liegt inmitten typischer, wilder Aetna Vegetation, umgeben von robusten Wäldern und Sträuchern. Das Dorf Fornazzo ist zum idealen italienischen Dorf ernannt worden. Mitten im Ätna Park gelegen, gilt es als Ausgangspunkt für die Ausflüge zum Ätna Krater. Unser Betrieb ist vorwiegend eine Agrumenkultur in Verbindung mit Mischkultur und Baumfrüchten. Wir produzieren biologisch ökonomisch reine Erzeugnisse. In San Leonardello bieten wir unseren Gästen kulinarische Spezialitäten und typische sizilianische Küche nach alten, überlieferten Rezepten zubereitet: aus eigenem Meer und köstlichen Frischen Fisch vom nahgelegenen Meer und köstliches Feingebäck aus der Sizilianischent, bekömmliche Weine. Unser Landwirtschaftlicher Betrieb bietet den Gästen eine reiche Auswahl an ökonomisch biologisch reinen, frisch geernteten Früchten, Obst und Gemüse je nach Jahreszeit, Eier, Zitrus und Trockenfrüchte. Unter anderem produzieren und konfektionieren wir Liköre aus Zitronen, Kumquat, Orangen und Melogranen. Marmelade, Konfitüre und Honig. Aromatisiertes Öl und Bildgebilde aus Trockenblumen.
 

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