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"Nichts auf der Erde kann feiner, ätherischer, lieblicher duften, Blüte des Weinstocks, als du, die noch kein Dichter besang. "
Matthisson

Weinreisen auf Wein.eu


Casa Viole bei Massa Marittima (GR)
2007-06-05
Wunderschönes Natursteinhaus mit einem großen eingewachsenen Garten

ruhig gelegen - für 6 Personen - nächste Strände ca. 20 km - Kamin - Benützung von Pool und Badeteich im Weingut bei Massa Marittima

Dieses gemütliche alleinstehende Haus liegt etwas südlich vom Lago dell`Accesa. Es ist im typisch toskanischen Stil gebaut, mit Natursteinwänden und grünen Fensterläden. Im Erdgeschoss befinden sich die Wohnräume und ein Schlafzimmer, im 1. Stock zwei weitere Doppelzimmer (eines mit Balkon). Das Haus hat zwei lauschige Terrassen.
Der eingezäunte Garten ist ein kleines Paradies - mit gemütlichen Plätzen zum Hinsetzen zwischen duftendem Rosmarin und Lavendel, unter Olivenbäumen und Zypressen.

Die Gäste können den Pool und den Badesee des Weingutes bei Massa Marittima benützen.


Lage
Entfernungen:
Grossseto 45 km
nächster Ort mit Supermarkt: Massa Marittima 10 km
nächste Trattoria 1 km
nächster Strand: Follonica 20 km
Weingut bei Massa Marittima 2 km
Sehenswürdigkeiten in näherer Umgebung:
mittelalterliche Orte Roccastrada und Roccatederighi
Kleinstadt Suvereto
Thermen von Venturina
Golf von Baratti (schöner Sandstrand)
Skulpturengarten von Daniel Spoerri
etruskisch-römische Ausgrabungen von Roselle
Insel Elba
Nekropolen von Populonia
Fischerort Castiglione della Pescaia
Naturpark Parco dell´Uccellina
Ausstattung
Ausstattung des Hauses:
Backofen
Holzofen für Pizza und Brot
Kühlschrank mit Gefrierfach
Tv mit Sat-Anschluss
Geschirrspüler
Waschmaschine
Heizung
Air condition
Kinderbett (auf Anfrage)
Hochstuhl (auf Anfrage)
überdachter Parkplatz
Infomaterial über Gegend
Ausstattung des Weingutes (das Gäste mitbenützen dürfen)
Restaurant
Gemeinschaftsterrasse
Sauna
Produkte
Olivenöl
Wein (Monteregio)
Naturseifen
Aktivitäten
geführte Mountainbike-Touren
Golfplatz Gavorrano
Wanderungen im Naturpark


Cote-d'Or
2007-05-29
Gastgeber:
Blandine und Francois Rocault

Orches
21340 Baubigny
Telefon: 0033-380-217872
Fax: 0033-380-218595
Email: francois.blandine.rocault@wanadoo.fr


Unmittelbar am Fuße der Kalkfelsen liegt der malerische kleine Ort Orches mit Blick auf die Weinfelder, über das Saône-Tal bis hin zu den Alpen (an klaren Tagen).

Die Familie Rocault gehört zu einer der ältesten Winzerfamilien des Ortes, die seit 17 Generationen Weinanbau betreibt. Die Besichtigung des Weinkellers mit anschließender Weinprobe ist selbstverständlich.

Die jungen Gastgeber haben ihr altes, an den Felsen gebautes Haus mit sehr viel Geschick ganz modern umgebaut: über einen separaten Eingang mit kleiner Leseecke gelangt man über eine Treppe zu den gepflegten, hell dekorierten Gästezimmern im 1. Stock. Gefrühstückt wird im großen Familienraum mit schönem Blick nach draußen.

Ein ruhiger Ort mit gastfreundlicher Atmosphäre für Natur- und Weinliebhaber.

5 Gästezimmer mit Bad od. DU/WC im 1. St.: 3 Dz., 2 Dbz., Zi. 12-25 qm, Eingangshalle, Kühlschrank, Terrasse.


Domaine de la Reculée
2007-05-29
Domaine de la Reculée

Cher
Gastgeber:
Elisabeth und Jean-Louis Gressin

La Reculée
18250 Montigny
Telefon: 0033-248-695918
Fax: 0033-248-695251
Email:


""La Reculée"", die Zurückgezogene, so heißt diese Hofanlage mit 350 ha Getreideanbau, deren Ursprünge bis ins 18. Jahrhundert reichen.

In einem Weiler abseits der Landstraße von Sancerre nach Bourges erwarten den Gast in diesem Hause Ruhe und eine friedliche Atmosphäre. Die Gastgeberin versteht es, sich mit diskreter Aufmerksamkeit ihren Gästen zu widmen.

Jedes der gepflegten Zimmer im separaten Gästetrakt hat seinen eigenen Stil, sei es in der Konzeption oder der Dekoration. Gefrühstückt wird im dazugehörigen gemütlichen Wohnraum; das Abendessen nimmt man nebenan im Hause der Gastgeber ein.

Eine herrliche Landschaft für Wanderer, ein liebliches Weingebiet und ein bis in die Römerzeit zurückreichendes Töpferdorf gehören zu der reizvollen Umgebung.

5 Gästezimmer mit Bad od. DU/WC im EG/1. St.: 5 Dz., Zustellbett mögl., Zi. 16-20 qm; Wohnfrühstücksraum mit Kamin, Kochmögl., Terrasse, Garten.

Freizeit: markierte Wanderwege; Kanu in 15 km.

Ausflüge: Töpferdorf La Borne in 10 km, Sancerre in 15 km, Bourges in 30 km.

Sprachkenntnisse: GB. Vermietung 15. März bis 15. November.


San Leonardello
2007-05-29
Unser Betrieb liegt nordöstlich unterhalb des Aetna. Er besteht aus mehreren, miteinander verbundenen Höfen, bietet somit verschiedene Urlaubsaufenthalte: Für Meeres sowie Bergfreunde geeignet. Der Hauptsitz ist in San Leonardello, Gemeinde Giarre. Unsere Bauernhäuser sind alle neu renoviert. In ihrer ländlichen Umgebung bieten sie Gemütlichkeit und Entspannung. Liegen nur einige Minuten vom Meer und den wichtigsten Touristen Attraktionen entfernt. Wer die Berge liebt, wählt den rustikalen Hof in Fornazzo Er liegt inmitten typischer, wilder Aetna Vegetation, umgeben von robusten Wäldern und Sträuchern. Das Dorf Fornazzo ist zum idealen italienischen Dorf ernannt worden. Mitten im Ätna Park gelegen, gilt es als Ausgangspunkt für die Ausflüge zum Ätna Krater. Unser Betrieb ist vorwiegend eine Agrumenkultur in Verbindung mit Mischkultur und Baumfrüchten. Wir produzieren biologisch ökonomisch reine Erzeugnisse. In San Leonardello bieten wir unseren Gästen kulinarische Spezialitäten und typische sizilianische Küche nach alten, überlieferten Rezepten zubereitet: aus eigenem Meer und köstlichen Frischen Fisch vom nahgelegenen Meer und köstliches Feingebäck aus der Sizilianischent, bekömmliche Weine. Unser Landwirtschaftlicher Betrieb bietet den Gästen eine reiche Auswahl an ökonomisch biologisch reinen, frisch geernteten Früchten, Obst und Gemüse je nach Jahreszeit, Eier, Zitrus und Trockenfrüchte. Unter anderem produzieren und konfektionieren wir Liköre aus Zitronen, Kumquat, Orangen und Melogranen. Marmelade, Konfitüre und Honig. Aromatisiertes Öl und Bildgebilde aus Trockenblumen.


Die malerische Mark Treviso
2007-05-29
Die malerische Mark Treviso

Die malerische Mark Treviso und die Wallfahrtskirche in Motta di Livenza


Etappen: Altino, Mark Treviso, Oderzo, Motta di Livenza, San Donà di Piave, Chisanuova.

Vom Lido di Jesolo folgen Sie der Landstraße nach Jesolo Paese, und dann weiter nach Caposile und Portegrandi, wo Sie die Hauptstraße Nr. 14 hinter sich lassen, um weiter auf der Landstraße nach Altino zu fahren. Das kleine Dorf erreicht man nach ca. sieben Kilometer Fahrt.

Hier kann man das Museum besichtigen, wo viele Zeugnisse aus der Römerzeit aufbewahrt werden. Im benachbarten archäologischen Garten kann man die Überreste römischer Gebäude und Teile der Annia-Straße bewundern.
Auch die Kirche in Quarto d Altino ist eines Besuches wert.
Nach ca. sechs Kilometern kann man das kleine Roncade erreichen, wo man das berühmte Schloß bewundern kann.

Weiter nördlich erreichen Sie Monastier, wo man den ältesten Teil der Abtei Santa Maria del Pero in der Begleitung von Führern besichtigen kann. Die Abtei wurde im Jahre 958 gegründet nach einer Schenkung von Kaiser Otto dem Großen.
Sie können hier den geheimnisvollen Zauber des alten, von uralten Mauern geschützten Klosters am tiefsten erleben.

Noch weiter nördlich erreichen Sie Ponte di Piave und nach ca. neun Kilometern Oderzo.
In diesem Gebiet können Sie die Schönheit der Landschaft der Mark Treviso in vollen Zügen genießen. Bemerkenswerte kleine Städtchen, die in architektonischer und gastronomischer Hinsicht sehr interessant sind nennenswert sind die Rotwein- und die Radicchio-Rosso-Straße (Rote Zichorie) - , sind in der ganzen Provinz zerstreut.

In Oderzo kann man das alte Stadtzentrum besichtigen, wo man das Rathaus von Giorgio Massari und den Dom aus dem 10. Jahrhundert mit Fresken von P. Amalteo sehen kann.
Im Presbyterium sehen Sie einen Fresko im Jahre 1477 von Bellemo gemalt, eine Madonna mit dem Kind darstellend.
Palma il Giovane malte die Herabkunft des Heiligen Geistes. Zierlich ist der nahe Glockenturm. In der Nähe des Doms liegt das Haus der Saccomanis, mit Fresken geziert, die dem Maler Pomponio Amalteo zugeschrieben werden.
Im Museum kann man interessante Mosaiken mit Jagd- und Landlebenszenen bewundern.
Außerdem kann der Besucher die Überreste des alten Forums und eine Domus, Grabmäler und Grabstelen entdecken.
Jeden Mittwoch vormittag kann man auch den Viehmarkt in dem Foro Boario besichtigen, wo man heute wie damals auf hergebrachte Weise Verträge schließt, während es im Zentrum den traditionellen Markt gibt.
Es lohnt sich auch, einen kurzen Besuch der Tempelherrenkirche vom Jahre 1220 in Ormelle, ganz in der Nähe von Oderzo, abzustatten.

Nachdem man Oderzo verlassen hat, fahren Sie nach Portogruaro, man hält aber schon nach neun Kilometern in Motta di Livenza an.
Hier können Sie die wohlbekannte Wallfahrtskirche, die der Erscheinung der Mutter Christi gewidmet ist, alte Häuser und Paläste im Stadtzentrum besichtigen.

Um nach Jesolo zurückzukehren, sollten Sie über Cessalto, Ceggia und San Donà di Piave fahren. In dieser letzten Stadt können Sie das neulich ausgebaute Museum der Bodentrocknung besichtigen, wo viele Objekte aus der alten Heraclia aufbewahrt sind.
In einigen Räumen sind archäologische Fundobjekte ausgestellt, die geographische Lage der Region im 16. und 17. Jahrhundert erklärt, die Bodentrocknung und Urbarmachung der Marschgebiete veranschaulicht, die Weberindustrie anhand von Webestühlen aus Holz vom 18. Jahrhundert erklärt; dem Handwerk, dem Ersten Weltkrieg, dem Bauernalltag sind weitere Räume gewidmet.
In San Donà di Piave sollten Sie auch einen kurzen Spaziergang in dem weiten Flußpark machen, der sich in dem Gebiet zwischen der Brücke Vittoria und dem sogenannten Taglio di Intestadura erstreckt.

Man fährt dann weiter Richtung Chiesanuova, wobei man die Piave Vecchia bis nach Caposile entlangfährt. Hier kann man die Waagebrücke bewundern, die an Van Goghs Bilder erinnert.

Die Rückreise ist nun sehr einfach: auf der schnellen Straße entlang des Sile oder auf der malerischen Via Salsi, die denselben Fluß entlangläuft, aber eine schöne Aussicht auf die Lagune Drago Jesolo und Grassabò bietet.

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